Schriftgröße ändern: normal // groß // größer
Link verschicken   Drucken
 

Eiszeitweg

Markgrafenstein

 

Logo-EZW_gross-oval.jpg
 

Auf dem 18 Kilometer langen Eiszeitweg zwischen Trebus und Rauen kann man die gesamte eiszeitliche Serie aus Grundmoräne, Urstromtal und Endmoräne eindrucksvoll erkennen und die Spuren der letzten beiden Eisvorstöße an der Landschaft des Warschau-Berliner Urstromtals als Ergebnis des Klimawandels vor 2 bis 1,6 Millionen Jahren deutlich ablesen. Die einzelnen Stationen des Eiszeitweges machen die Entstehung der schönen Landschaft deutlich. Die umfangreiche Geschiebe- und Gesteinssammlung - eine der größten Europas - im Stadtmuseum von Fürstenwalde ist für geologisch Interessierte eine wahre Fundgrube.

 

Ein Abstecher zu dem 39 Meter hohen Aussichtturm in den Rauener Bergen bietet sich geradezu an. Von hier aus kann man den Scharmützelsee (Rinnensee) und die Dubrower Berge (Endmoräne) sehen. Der Blick nach Fürstenwalde ins Berliner Urstromtal ist einmalig. Bei guter Sicht kann man den Berliner Fernsehturm im Westen und im Süd-Westen das markante Dach des Tropical Islands deutlich erkennen. Hier können Sie den Eiszeitweg und die einzelnen Stationen abrufen.

 
Kontakt

Fürstenwalder Tourismusverein

Mühlenstr. 26, 15517 Fürstenwalde
Telefon: 03361-760600