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Dörferinitiative aus Polen informiert sich über Aktivitäten auf dem Findlingshof Strausberg

19.06.2014

Am 11. Juni 2014 besuchte eine polnische Delegation von Dorfexperten das Geoland Oder-Spree, um Erfahrungen zur Entwicklung geotouristischer Angebote auszutauschen.

 

 

Ziel des Projektes „Europäische Akademie des Ortsvorstehers“ ist die Entwicklung Lokaler Kompetenzzentren, die die soziale, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung der Dörfer fördern sollen. Genutzt werden dafür vor allem thematische Ansätze. So entstanden besispielsweise ein Hobbith-Dorf (Sierakowo Slawienskie) oder ein Labyrinth-Dorf (Paproty).


Ein Teil des Kurses wurde in Brandenburg durchgeführt, dem deutschen Partner des Projekts. Die Teilnehmer waren sehr beeindruckt vom Treffen mit Kurt Zirwes auf dem Findlingshof in Ruhldorf.  Als Bildhauer, Künstler, Reiseführer und Veranstalter lebt er seine Leidenschaft für Steine und hat sich seinen eigenen Arbeitsplatz geschaffen.

 

Das Geoland Oder-Spree ist stark vom Thema Eiszeit geprägt, davon zeugen die landschaftliche Prägung und die vielerorts vorhandenen Feldsteinbauten. Anlass genug für engagierte Akteure der Region, interessante Produkte rund um das Thema Erdgeschichte in der Region Ostbrandenburg zu entwickeln.

 

Im Schloss Trebnitz sprachen die Workshop-Teilnehmer mit den deutschen Partnern über ihre Leistungen, Pläne und Bedürfnisse, die es ihnen ermöglichten, ihre eigenen Vorhaben weiter zu entwickeln.